Veranstaltungen Rückblick

An dieser Stelle finden Sie Informationen zu zurückliegenden Veranstaltungen des Netzwerks.

 


10. September 2021: Beteiligung am digitalen Netzwerktreffen Frühe Hilfen Rostock:

Stadtweites digitales Netzwertreffen Frühe Hilfen

 „Bindung stärken durch Beziehung“

 10.09.2021 von 8.30 bis 14.00 Uhr

 

Liebe Netzwerkpartner*innen,

 

wir bleiben in diesem Jahr digital und sichern Ihnen bereits heute zu, dass unser stadtweites Netzwerktreffen garantiert stattfindet. Wir greifen dazu den Videovortrag von Frau Dr. Anke Giesen (Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin- Brandenburg, Erziehungs- u. Kommunikationswissenschaftlerin) „Phasen gelingender Bindung“ aus dem letzten Jahr auf. In einem Live-Praxistransfer wird sie auf konkrete Praxisbeispiele eingehen und Ihre Fragen beantworten. Es erwartet Sie zudem ein kleiner Einblick in die aktuelle Arbeit des Netzwerks Frühe Hilfen in Rostock.

 

In vier spannenden Workshops bieten wir Ihnen praktische Anregungen für Ihre Arbeit:

WS 1: Gesunder Bindungsaufbau in der Schwangerschaft (Netzwerk vorgeburtliche Diagnostik Rostock)

WS 2: FuN®-Baby – Mehr als ein niedrigschwelliges Eltern-Kind-Programm (Janet Berg/Familienbildg. DKSB & Julia Zegalt/Familienbildg. Charisma e.V.)

WS 3: Mütter- und Väterberatung im Gesundheitsamt (Katja Clemens/Gesundheitsamt Rostock)

WS 4: Drück mich mal – Das Developmental Concept & Babyshiatsu in der Praxis (Antje Klawitter/MV4Family- Praxis für Entwicklungsbegleitung und Ergotherapie & Frau Dr. Eggers- niedergelassene Kinderärztin aus Rostock)

 

Schließlich bleibt im Talk der Regionen Zeit für Austausch & digitale Begegnung.

 

Anklicken! Reinschauen! Einstimmen! Videovortrag „Phasen gelingender Bindung“ (Fr. Dr. Anke Giesen)

https://drive.google.com/drive/folders/1WOdwirxcYmXDkOsp8i8-VrOL3XeyaOQE?usp=sharing

 

 

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Einladung 8. Fachtag & Anmeldung.pdf
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Workshop "Gesunder Bindungsaufbau in der Schwangerschaft"
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18. Oktober 2019: LESUNG UND GESPRÄCH MIT SANDRA SCHULZ "DAS GANZE KIND HAT SO VIELE FEHLER"

  

 

 

 Freitag, 18.10.2019 um 20.00 Uhr

 

in der "anderen buchhandlung" Rostock

Wismarsche Str. 6 (am Doberaner Platz)

 

 

 

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Einladungsflyer zur Lesung mit Sandra Schulz
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Aushang zur Lesung mit Sandra Schulz
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18. September 2019 "AUFTRAGSBEZOGENE PRÄNATALDIAGNOSTIK?!" Gemeinsame Veranstaltung unseres Netzwerkes mit dem Klinikum Südstadt Rostock, Abteilung Neonatologie und Neonatologische Intensivmedizin

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Dokumentation zum Fachtag "Auftragsbezogene Pränataldiagnostik" vom 18.09.2019
Dokumentation Fachtag PND 18_09_2019.pdf
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Einladungsflyer "AUFTRAGSBEZOGENE PRÄNATALDIAGNOSTIK"
Fachtag_Auftragsbezogene PND_Einladung.p
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07. März 2018: Dokumentation zum Fachtag "Stress in der Schwangerschaft - Beleuchtung potentieller Stressoren und deren Auswirkungen auf Mutter, Kind und Familiensystem" im Klinikum Südstadt Rostock

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Dokumentation -Stress in der Schwangersc
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Veranstalter:

Netzwerk vorgeburtliche Diagnostik Rostock, Klinikum Südstadt Rostock, Abt. Neonatologie und Neonatologische Intensivmedizin, Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung Mecklenburg-Vorpommern

Zur Veranstaltung:

Für werdende Mütter gibt es trotz weitreichender Schutzbestimmungen eine Vielzahl mittelbar und unmittelbar wirkender Stressoren. Der Frage, inwieweit die dadurch bedingte Veränderungen Einfluss auf die Entwicklung der Feten haben, wird in den vergangenen Jahren in mehreren Wissenschaftszweigen mit Hochdruck nachgegangen – mit überraschenden Ergebnissen.

 

Wie kann unter Berücksichtigung dieser neuen Erfahrungswerte verantwortungsvoll mit belastenden Faktoren in der Peripartalzeit umgegangen werden, wenn „in Watte packen“ auch selten als Alternative geeignet scheint? Und welche Rolle spielt dabei die eigentlich zur Beruhigung der Schwangeren gedachte Inanspruchnahme von Pränataldiagnostik, welche Familiengeheimnisse/Tabus?

 

In unserer berufsgruppenübergreifenden Veranstaltung wollen wir diesen Fragen auf den Grund gehen und Ableitungen für unser berufliches Handeln sowie die Begleitung der Schwangeren und Familien in der Zeit rund um die Geburt eines Kindes diskutieren. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir Herrn Prof. Dr. Sven Hildebrandt als Hauptreferenten und Ansprechpartner in den Diskusionsrunden gewinnen konnten.

 

Miriam Scharnweber (Netzwerk vorgeburtliche Diagnostik Rostock) und Dr. med. D. M. Olbertz ((Chefarzt der Abt. Neonatologie und Neonatologische Intensivmedizin am Klinikum Südstadt Rostock)

Einladungsflyer:

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Wir danken dem Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung Mecklenburg Vorpommern und der Hansestadt Rostock für die finanzielle Unterstützung!


18. Oktober 2016: Benefizabend für die "MOBILE FAMILIENBIBIOTHEK" in der "anderen buchhandlung"

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26. September 2016: Filmvorführung mit anschließendem Gespräch zum Kinostart des Films "24 Wochen" im LiWu

 

 

 

 

 

 

 

Ein Film mit Julia Jentsch und Bjarne Mädel

 

Den Trailer zum Film finden Sie unter: www.youtube.com/watch?v=f08wPY4ShBs

 

In Zusammenarbeit mit dem Lichtspieltheater Wundervoll "LiWu" lädt unser Netzwerk am 26. September 2016 zu einem moderierten Filmgespräch ein. Im Anschluss an die Filmvorführung haben Sie Gelegenheit, mit ExpertInnen verschiedener Berufsgruppen, die in der Beratung, Betreuung und ggf. Behandlung von schwangeren Frauen/werdenden Eltern tätig sind, ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen. Zu Gast ist u.a. Prof. Dr. Holger Stepan, Chefarzt der Abteilung für Geburtsmedizin der Universitätsklinik Leipzig und gleichzeitig Akteur im Film.

 

Moderation: Susanne Schrötter

Informationen zum Film:

"Astrid und Markus stehen mit beiden Beinen fest im Leben. Astrid lebt und liebt ihren Beruf als Kabarettistin, ihr Mann und Manager Markus unterstützt sie besonnen und liebevoll. Doch als die beiden ihr zweites Kind erwarten, wird ihr Leben aus der Bahn geworfen: Bei einer Routineuntersuchung erfahren sie, dass das Baby schwer krank ist. Die Diagnose trifft sie wie das blinde Schicksal, das sie auf sich nehmen müssen. Gemeinsam wollen sie lernen, damit umzugehen. Doch während Heilungspläne, Ratschläge und Prognosen auf sie niederprasseln, stößt ihre Beziehung an ihre Grenzen. Die Suche nach der richtigen Antwort stellt alles in Frage: die Beziehung, den Wunsch nach einem Kind, ein Leben nach Plan. Je mehr Zeit vergeht, desto klarer erkennen sie, dass nichts und niemand ihnen die Entscheidung abnehmen kann, die eine Entscheidung über Tod und Leben ist.

 

24 WOCHEN ist deutsches Kino, wie es sein sollte: voller Leben, geradeheraus und mit liebevoller Ehrlichkeit erzählt. Regisseurin Anne Zohra Berrached findet Bilder für eine sprichwörtliche Entscheidungs-Not, der mit den Mitteln der Sprache nicht beizukommen ist. Die grandiosen Hauptdarsteller Julia Jentsch und Bjarne Mädel ziehen uns in Bann, erschüttern uns, lassen uns nicht mehr los. Es gelingt ein ungemein kraftvoller Film aus dem Innenleben einer großen Liebe und einer vielleicht noch größeren Verzweiflung." (mm filmpresse)


08. Juni 2016: Tragfähige ENTSCHEIDUNGEN finden Professionelle Unterstützung für werdende Eltern in schwierigen Lebensfragen

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Eine gemeinsame Veranstaltung des Klinikum Südstadt Rostock und des Netzwerks vorgeburtliche Diagnostik Rostock.

 

Informationen zur Veranstaltung:

Schwangere Frauen können viele vorgeburtliche Untersuchungen in Anspruch nehmen. Die damit in Zusammenhang stehenden zahlreichen Entscheidungen wollen von den werdenden Eltern wohl überlegt und abgewogen sein, denn es geht um die Gesundheit und das Leben von Mutter und Kind. Ängste und Unsicherheiten können dazu führen, pauschal alle Tests in Anspruch zu nehmen, frei nach dem Motto „Wenn ich nur alle Untersuchungen machen lasse, kann nichts schief gehen“. Die Entscheidung ganz in die Hand der Ärzte zu legen, scheint manchmal die einfachste Lösung.

 

In diesen schwierigen Entscheidungsprozessen fühlen sich auch die begleitenden Fachkräfte zuweilen hilflos oder zur Verantwortungsübernahme verleitet.

 

In unserer berufsgruppenübergreifenden Veranstaltung möchten wir für die besondere Schwere von Entscheidungskonflikten in der Peripartalzeit sensibilisieren. Welche Rolle spielt die eigene professionelle Haltung? Worin liegen die Chancen und Grenzen unseres beruflichen Tuns in diesem Zusammenhang?

Diese Fragen wollen wir aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten und mit Ihnen ins Gespräch kommen.

 

Eingeladen sind Interessierte aus den unterschiedlichen Berufsgruppen, die mit diesem Thema befasst sind (Kinderärzte, Praenatal- und Geburtsmediziner, Psychologen und Psychotherapeuten, Hebammen, (Kinder-)Krankenpfleger/-schwestern, in der Frühförderung und Behindertennhilfe Tätige, Beraterinnen u. v. m.)

 

Wissenschaftliche Leitung:

Dr. med. Dirk Manfred Olbertz, Chefarzt der Abteilung Neonatologie und Neonatologische Intensivmedizin, Klinikum Südstadt, Rostock

 

Veranstaltungsleitung:

Miriam Scharnweber, Koordinatorin des Netzwerks vorgeburtliche Diagnostik Rostock, Beraterin in der Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle der Diakonie Rostocker Stadtmission e. V., Rostock


26. August 2015: DIE ROLLE DER MÄNNER IN SCHWANGERSCHAFT UND JUNGER ELTERNSCHAFT - Auf dem Weg zu einem neuen Selbstverständnis!?

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Kurz-Dokumentation
Dokumentation - Die Rolle der Väter in S
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Vortrag Dr. Andreas Eickhorst (ohne Bild- und Filmmaterial)
Eickhorst_Vortrag_Rostock_Dokumentation.
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Vortrag Henning Ernst und Joerg Urbschat
Werdende Vaeter.ppt.pps
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Eine gemeinsame Veranstaltung des "Netzwerk vorgeburtliche Diagnostik Rostock" mit den Koordinationsstellen Frühe Hilfen des Landkreises und der Hansestadt Rostock.

DIE ROLLE DER MÄNNER IN SCHWANGERSCHAFT UND JUNGER ELTERNSCHAFT

Auf dem Weg zu einem neuen Selbstverständnis!?

 

Ausgehend von der Tatsache, dass Frauen sowohl in der Schwangerschaft als auch unmittelbar nach der Geburt im Vordergrund stehen, wollen wir uns in dieser Veranstaltung mit der bedeutsamen Rolle der Männer befassen. Denn bereits in der vorgeburtlichen Entwicklung prägen sich die Einstellungen der werdenden Eltern auf die spätere Partizipation der Väter an kindbezogenen Aufgaben.

 

Der Wunsch nach einer verstärkten  Einbindung der Männer in die Erziehung und Betreuung der Kinder spiegelt sich auch in der gesellschafts- und sozialpolitischen Entwicklung wider, z. B. im Gesetz zur Reform der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern und  in den erneut ausgebauten Regelungen zu Elternzeit und ElterngeldPlus.

 

Wie kann frühzeitige konstruktive Einbeziehung gelingen, auch, wenn die werdenden/ jungen  Eltern nicht mehr ein Paar sind oder es nie waren?

 

Welche Möglichkeiten sehen wir begleitenden Fachkräfte aus Medizin, Beratung, Familienbildung, Kommunalpolitik und Wirtschaft, Potentiale der Männer beim Aufbau des Lebensraumes für das un-/neugeborene Kind zu nutzen?

 

Wir laden Sie herzlich ein, diesen Fragen bei unserer interdisziplinären Veranstaltung auf den Grund zu gehen, aktuelle Forschungsergebnisse und Projekte einzubeziehen und gemeinsam Ideen für unsere Region zu entwickeln.

Wissenschaftliche Leitung:

Dr. med. Andreas Pfeiffer

Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Rostock

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Fachtag Väter
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10. Juni 2015: Leben mit Trisomie 21 - Perspektiven aus medizinischer, juristischer, therapeutischer und familiärer Sicht

Eine gemeinsame Veranstaltung des "Netzwerk vorgeburtliche Diagnostik Rostock" mit dem Klinikum Südstadt Rostock.

Nie gab es mehr Sicherheit für schwangere Frauen und ihre ungeborenen Kinder als heute. Doch auch die hochtechnisierte allumfassende Schwanger-schaftsvorsorge hat ihre Schattenseiten und stellt sowohl die werdenden Eltern als auch ihre professionellen Helfer vor Fragen und Entschei-dungen von erheblicher Tragweite. Bereits in frühen Schwangerschaftswochen können Tests Aussagen über die genetische Ausstattung der Embryonen machen. Wird eine Abweichung diagnostiziert, fragen Eltern sich: Wollen wir das? Schaffen wir das? Würde das Kind ein erfülltes Leben führen können?

 

In unserer diesjährigen Veranstaltung werden wir uns mit diesen Fragestellungen am Beispiel der Trisomie 21 auseinandersetzen. Wie können wir werdende Eltern, die mit der Diagnose Down-Syndrom konfrontiert werden, gut begleiten? Welche Perspektiven können wir aufzeigen? Wo finden sie Unterstützung und Verbündete?

 

Seien Sie herzlich eingeladen zu einer Fortbildung, die diesen Fragen auf den Grund geht und die eigentlichen Experten -die betroffenen Familien- ebenfalls zu Wort kommen lässt.

Wissenschaftliche Leitung:

Dr. med. Dirk Manfred Olbertz

Chefarzt der Abteilung Neonatologie und Neonatologische Intensivmedizin, Klinikum Südstadt, Rostock

 

Veranstaltungsleitung:  Miriam Scharnweber

Koordinatorin des Netzwerks vorgeburtliche Diagnostik Rostock, Beraterin in der Schwangerschafts- und Schwangerschafts-konfliktberatungsstelle der Diakonie Rostocker Stadtmission  e. V., Rostock

Programm

14:00 – 14:10 Eröffnung durch Dr. Dirk Manfred Olbertz und Miriam Scharnweber

 14:10 – 14:30 Dr. med. Franziska Schöpa (Frauenärztin, Intensivschwangeren-betreuung der UFK/Klinikum Südstadt Rostock)

14:30 – 14:50 Miriam Scharnweber (Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung)

14:50 – 15:15 Dr. med. Georg Bartolomaeus (niedergelassener Kinderkardiologe, Rostock)

15:15 – 15:45 Prof. Dr. Christoph Sowada (Jurist, Lehrstuhl für Strafrecht und Strafverfahrensrecht, Universität Greifswald)

15:45 – 16:15 Pause mit Imbiss

16:15 – 16:45 Elterngruppe mit Down Syndrom Kindern von der Lebenshilfe Rostock und Umland e.V.

16:45 – 17:15 Andreas Meindl (Ambulante Behindertenhilfe der Caritas in Rostock)

17:15 – 18:00 Trommelgruppe (integrativer Treff), Tanzprogramm (Familien der Elterngruppe Down-Syndrom),

Möglichkeit zum Austausch,

Info-Stände

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4. Juni 2014: Auswirkungen der perinatalmedizinischen Entwicklung

- werdende Eltern und professionelle Begleiter im Spannungsfeld zwischen eigener Haltung, medzinischem Fortschritt, gesellschaftlichem Auftrag und Ethik -

Eine gemeinsame Veranstaltung des "Netzwerk vorgeburtliche Diagnostik Rostock" mit dem Klinikum Südstadt Rostock.

Informationen zur Veranstaltung:

Sowohl in der Schwangerenvorsorge gemäß der Mutterschaftsrichtlinien als auch in der Fertilitätsbehandlung, Pränataldiagnostik und Neugeborenenintensivmedizin gibt es zahl-reiche neue Tests und Behandlungsverfahren. Doch was für den einen Fortschritt und Gewinn ist, kann für den anderen schon im Auseinandersetzungsprozess überfordernd sein oder als Selektion behinderten/hochgradig risikobehafteten Lebens empfunden werden – nicht nur werdende  Eltern sondern auch ihre professionellen Begleiter erleben dies häufig zwiespältig.

 

In unserer Veranstaltung wollen wir die besonderen – ethischen, medizinischen, persönlichen und gesellschaftlichen – Fragestellungen am Beginn des Lebens aus der Perspektive verschiedener Professionen betrachten, eigenen Ambivalenzen im Denken, Fühlen und beruflichen Handeln Raum geben,  konstruktiv aufgreifen und diskutieren.

Sie sind herzlich eingeladen!

 

Wissenschaftliche Leitung: 

Dr. med. Dirk Manfred Olbertz, Chefarzt der Abteilung Neonatologie und Neonatologische Intensivmedizin, Klinikum Südstadt, Rostock

 

Veranstaltungsleitung:

Miriam Scharnweber, Koordinatorin des Netzwerks vorgeburtliche Diagnostik Rostock, Beraterin in der Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle der Diakonie Rostocker Stadtmission  e. V., Rostock

 

Referenten (Vorträge und Podiumsdiskussion):

Dr. med. Michael Bolz, Oberarzt an der Universitätsfrauenklinik am klinikum Südstadt, Rostock

Christian Enke, Uniklinik Köln, Forschungsstelle Ethik

Marion von Lukas, Dipl.-Psychologin, Psychosoziales Zentrum des Klinikum Südstadt, Rostock

Priv.-Doz. Dr. med. habil. Heiner Müller, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe,  Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin, Praxis für Fertilität, Rostock

Dr. med. Dirk Manfred Olbertz, Chefarzt der Abteilung Neonatologie und Neonatologische Intensivmedizin, Klinikum Südstadt, Rostock

Kathrin Pötschick, Fachärztin fürHumangenetik, Berlin/Rostock


21. August 2013: gemeinsame Veranstaltung des "Netzwerk vorgeburtliche Diagnostik Rostock" mit dem Klinikum Südstadt Rostock zum Thema "Begleitung von Eltern mit Verlusterfahrungen"

 

 

Miriam Scharnweber, Koordinatorin des Netzwerkes, eröffnet die Veranstaltung "Begleitung von Eltern mit Verlusterfahrungen". Insgesamt folgten 92 Interessierte aus 11 Berufsgruppen den Vorträgen und nahmen an den Workshops teil.
Miriam Scharnweber, Koordinatorin des Netzwerkes, eröffnet die Veranstaltung "Begleitung von Eltern mit Verlusterfahrungen". Insgesamt folgten 92 Interessierte aus 11 Berufsgruppen den Vorträgen und nahmen an den Workshops teil.

Gemeinsam mit dem "Klinikum Südstadt Rostock" lädt das "Netzwerk vorgeburtliche Diagnostik Rostock" zu einer fachübergreifenden Veranstaltung unter dem Thema "Begleitung von Eltern mit Verlusterfahrungen"  ein.

 

 

Eltern, die den Verlust von erwarteten und gewünschten Kindern in der Schwangerschaft oder um den Geburtstermin herum annehmen und verarbeiten müssen, bedürfen in dieser Lebenskrise einer einfühlsamen Begleitung. Es ist sowohl für professionelle als auch für ehrenamtliche Helfer eine große Herausforderung, der

besonderen Situation dieser Eltern gerecht zu werden.

 

Dieses Thema wird aus dem Blickwinkel und Erfahrungsschatz verschiedener medizinischer und psychosozialer Professionen aufgegriffen und beleuchtet. Die Workshops im 2. Teil bieten die Gelegenheit, sich mit relevanten Fragestellungen vertieft auseinanderzusetzen, hilfreiche Anregungen für die praktische Arbeit im Umgang mit trauernden Eltern zu erhalten und in den Austausch und die Kooperation mit anderen beteiligten Berufsgruppen zu kommen.

Referentin Isabel Kletzin, Ärztin in der Abt. Neonatologie und Neonatologische Intensivmedizin am Klinikum Südstadt Rostock
Referentin Isabel Kletzin, Ärztin in der Abt. Neonatologie und Neonatologische Intensivmedizin am Klinikum Südstadt Rostock

Programm „Begleitung von Eltern mit Verlusterfahrungen“

 

14:00 – 14.30     Ankommen, kleiner Begrüßungsimbiss

14:30 – 14:40     Eröffnung

    Miriam Scharnweber, Dirk Manfred Olbertz,

14:40 – 15:00     „Verlust eines Kindes in der Mitte der  

                            Schwangerschaft – Begleitung der Eltern im 

                            Kreißsaal“

                            Kerstin Wilde

15:00 – 15.30     „Therapiezieländerung von Intensivmedizin zur

                           Palliativmedizin bei Früh- und Neugeborenen –  

                           Beiträge von Pflegenden, Ärzten und Seelsorge

                           zur Begleitung der Eltern“

   Isabel Kletzin, Susanne Kreutz, Hilke Schicketanz

15:30 – 15.40     Pause

15:40 – 16:30     Paardynamik bei frühem Verlust eines Kindes

    Sabine Hufendiek

16:30 – 16:40     Einteilung in die Workshops

16:40 -  17:55     Workshop 1, 2 und 4: „Gesprächsführung      

                            in Krisen - Anregungen für eine

                            gelingende Kommunikation in der Praxis“

    Sabine Hufendiek, Doris Kölzsch, Marion von Lukas

    Workshop 3: „Ressourcenorientiert arbeiten –  

    Atmen, Stehen und Gehen als Kraftquellen“ 

    Anregungen für körperorientierte                       

    Psychohygiene

    Franka Leverenz

17:55 – 18:00     Schlusswort/Verabschiedung

    Miriam Scharnweber, Dirk Manfred Olbertz

 

Der wissenschaftliche Leiter der Veranstaltung, Dr. D. M. Olbertz, Chefarzt der Abteilung Neonatologie und Neonatologische Intensivmedizin am  Klinikum Südstadt Rostock, verabschiedet die Teilnehmer und Referenten
Der wissenschaftliche Leiter der Veranstaltung, Dr. D. M. Olbertz, Chefarzt der Abteilung Neonatologie und Neonatologische Intensivmedizin am Klinikum Südstadt Rostock, verabschiedet die Teilnehmer und Referenten

19. September 2012: Bindung - pränatale und perinatale Traumata als Risikofaktoren einer sicheren Mutter-Kind-Bindung

Gemeinsam mit dem "Klinikum Südstadt Rostock" lädt das "Netzwerk vorgeburtliche Diagnostik Rostock" zu einer fachübergreifenden Veranstaltung.

 

Viele Professionen verbindet das gemeinsame Anliegen einer sicheren Mutter-Kind-Bindung. Die Darstellung praenataler und peripartaler Traumata, ihre Möglichen Auswirkungen auf Bindung sowie präventive und unterstützende Maßnahmen stehen im Mittelpunkt unserer Veranstaltung.

Zielsetzung ist der fachübergreifende Austausch zu Prävention und Vernetzung im Raum Rostock.

 

Referentin:    Dr. med. Wiebke Baller, Berlin                                 

FÄ für Psychiatrie und Psychotherapie, SAFE-Mentorin  Schwerpunkt praenatale und postpartale Krisen und Störungen    

Wissenschaftliche Leitung:

Dr. med. Dirk Olbertz, Rostock

Chefarzt der Abteilung Neonatologie und Neonatologische Intensivmedizin, "Klinikum Südstadt Rostock"

Veranstaltungsleitung:

Miriam Scharnweber, Rostock

Beraterin in der Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle der -Rostocker Stadtmission- e.V., "Netzwerk vorgeburtliche Diagnostik Rostock"

 

Eingeladen sind Interessierte aus den unterschiedlichen  Berufsgruppen, die mit diesem Thema befasst sind (Kinderärzte, Praenatal- und Geburtsmediziner, Psychologen und Psychotherapeuten, Hebammen, Krankenpfleger/-schwestern, in der Frühförderung und Behindertennhilfe Tätige, Beraterinnen u. v. m.)

 

Förderer/Sponsoren:

Diese Veranstaltung wird freundlicherweise unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Gesundheit MV sowie die Firmen Heinen & Löwenstein und Milupa.

 


20. bis 22. Mai 2011: Familientagung "Als aber die Zeit erfüllt war...Schwangerschaft und Geburt - von neuen Erlebnissen und neuen Entscheidungen

Die evangelische Akademie Mecklenburg-Vorpommern bietet vom 20.-22. Mai 2011 eine Familientagung zum Thema

"Als aber die Zeit erfüllet war..." Schwangerschaft und Geburt - von neuen Erlebnissen und neuen Entscheidungen

an.

Tagungsort ist der "Zingsthof" in Zingst (M-V).


3. März 2011: Interdisziplinäres Kolloquium Pränataldiagnostik: Umgang mit einer Fehlbildungsdiagnose im Rahmen vorgeburtlicher Untersuchungen am Beispiel des Ullrich-Turner-Syndroms

Referenten:

Dr. med. Michael Bolz (Oberarzt der Universitätsfrauenklinik und Poliklinik im Klinikum Südstadt Rostock, Intensivschwangerenbetreuung ISB)

Dr. med. Kerstin Hagen (Oberärztin der Universitätsfrauenklinik und Poliklinik im Klinikum Südstadt Rostock, Kreißsaal)

Miriam Scharnweber (Dipl. Sozialpädagogin, Schwangerschaftskonfliktberatung)

Prof. Dr. med. Gundula Thiel (MVZ Medizinisches Versorgungszentrum für Humangenetik und Molekularpathologie GmbH Rostock)

Silke Flinder und Gabriele Scheuring (Turner-Syndrom-Vereinigung Deutschland e.V.)


6. März 2010: Reform des §218 - Neue Anforderungen an Gynäkologen und Hebammen

Am Samstag, den 6. März 2010 findet unter dieser Überschrift eine kostenlose Fortbildungsveranstaltung in Rostock statt. Auch interessierte Berater/Beraterinnen o. ä. können an der Fortbildung teilnehmen.

 

Leitung:  Herr Dr. med. M. Bolz, Facharzt für Frauenheilkunde und  

                Geburtshilfe, Universitätsklinikum Rostock, Klinik und Poliklinik

                für Frauenheilkunde am Klinikum Südstadt Rostock

 

Bei Fragen zum Ablauf der Veranstaltung bzw. zu den Referenten können Sie sich gern an die Ansprechpartnerin unseres Netzwerkes, Frau Miriam Scharnweber wenden.

 


05. Mai 2010:Fortbildung für Beraterinnen in der Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung: Medizinische Grundlagen - Krankheitsbilder und klinikinterne Abläufe im Zusammenhang mit Befunderhebungen im Bereich der  Pränataldiagnostik

 

Referenten:  Dr. med. Thomas Külz, Facharzt für Frauenheilkunde und   

                     Geburtshilfe, Praxiszentrum für Frauenheilkunde Rostock,

                     weitere Dozenten werden demnächst benannt

 

Kontakt:        Miriam Scharnweber